Einer macht’s vor, die anderen…
[inspic=369,left,,0] Herr Welteke hat es vorgemacht, 8.000 Euro reichen zum Leben nicht. Verständlich, wer seine Frau “gut” absichert und die studierenden Kinder mit Managergehältern unterstützt hätte wahrscheinlich auch noch Anspruch auf Wohngeld.
Doch zumindert aber einen Berechtigungsschein für die Suppenküche des DRK.
Doch die deutsche Gerichtsbarkeit hatte mit Mitleid und bewahrte die gut verdienende Manager-Pensionisten Kaste vor dem Aussterben.
Das lässt sich uns (Spar-)Hans Eichel nicht zweimal bitten und reicht ebenfalls gleich Klage ein. Im Sommer dürfte es schon ein bißerl mehr sein, schließlich war er ja noch Kassels OB.
Nach dem Grundsatz, das Politker nicht schlechter gestellt werden dürfen als Freiberufler ist es nunmehr Herrn Eichel egal wo gespart wird, jedenfalls nicht in seinem Geldbeutel.
Letztlich muss auch die Mehrwertsteuer ab 01.101.2007 kompensiert werden.
Einen Vorteil dürfte es wohl haben, die Wirtschaft wird bei mehr Geld in den Haushalten, reichlich angekurbelt werden; schließlich sind ja Politiker auch nur Konsumenten.
Sischer, sischer, jedem das was ihm zusteht. Aber im Tarifrecht gibts ebenso die Schlagwörter “Deckelung” und “Kappungsgrenze”.
Es muss nicht immer “ALLES” sein, meine Herren.
Willkommen im Club, darf ich vorstellen: Herr Ackermann, Herr Esser und selbstverständlich Herr Deuss.



