Schlagermove 2007 (Der Neunte!)

[inspic=411,left,fullscreen,thumb]Bevor ich ins Detail gehe, möchte ich mein Versprechen einlösen und einen Dank derjenigen aussprechen, die dazu beigetragen hatte, den Schlagermove 2007 zu einem wunderbaren Erlebnis zu machen.

Martina, ihreszeichen designierte Ehefrau von Oliver hat in ihrer unnachahmlichen Gewinnspiel-Glückssträhne Truckkarten für den Schlagermove gewonnen.
Das heißt, in der neunten Schlagermoveauflage waren wir erstmals auf einem Musiktruck. Martina: “Danke!”

Womit ich auch schon beim Thema wäre.

[inspic=412,left,fullscreen,thumb]Diesmal war also klar, wie begleiten den Zug nicht zu Fuß, nein, wie lassen uns fahren. Magnus Mineralbrunnen, nie zuvor gehört, machte es also möglich.
Dabeisein ist alles hieß auch, Getränke während der Fahrt FREI und später sollten sogar (womit ich garnicht rechnete) belegte Fischbrötschen und warme Würstchen die Verpflegung abrunden.
Bier, Alster, Piccolo, Prosseco, Energy Drink – alles inklusive.
Lieber Magnus Mineralbrunnen Mitarbeiter: Es hat mir sehr gut gefallen. So gut, dass ich eigentlich mindestens ein Kiste Magnus Mineralbrunnen kaufen würde, wenn nicht der Umstand dazu beitragen würde, dass es Magnus Mineralbrunnen bei uns garnicht gibt.

[inspic=410,right,fullscreen,thumb]Nach zweit kurzweiligen Runden kamen wir um ca. 20.30 Uhr (Start: 15 Uhr) wieder im Ziel an. Kaum zu merken, dass wir mehr als 5 Stunden auf dem Truck verbrachten.
Aufgrund dieser tollen Erfahrung reifte in mir der folgenschwere Gedanke: “Das machste nächstes Jahr wieder”.

Der Krönung der Fahrt nicht genug, gab es am Ende noch Freikarten für die Aftermove-Party auf dem Heiligengeistfeld.

Leider blieben (wie schon in den Vorjahren) die großen Namen in den Zelten aus. Dennoch gab es eine nicht unwesentliche Begebenheit zu später Stunde.

Wie ließen uns also im Zelt des “Chaos Teams” nieder und lauschten mehr oder minder Fußstampfen den dargebotenen Klängen.

Als Liveact folgte dan die Band “Boerney & die TRITOPS“.

Ein sehr schrille Band. Prinzipiell war das dargebotene Liedgut nur mittelmäßig vorgetragen. Viele Hänger, Liedaussetzer und komisch Interaktionen.
Dennoch heizte die Band mit bekannten Coversongs gut ein und ab einem gewissen Punkt ist es dann auch egal – Hauptsache die Stimmung ist gut.

Doch dann stand plötzlich “The Star formally known as MICHAEL HOLM” auf der Bühne und sang zwei Lieder mit.
Einfach wunderbar.

Die Band hat so einen bleibenden Eindruck hinterlassen, dass ich sie mir bestimmt wieder angucken würde. Wie erwähnt, sie hat halt diesen Faktor X. Siehe da, ein Blick in den Terminkalender der Band verrät, sie ist am 31.08. in Fallersleben und am 22.09. auf dem Oktoberfest in Goslar.

Zu späterer Stunde, auf meinem Weg zur Fritz-Kola, musste ich mich einer kurzen aber intensiven Diskussion hingeben.

Meine Diskussionspartnerin war eine selbstständige Kauffrau des horizontalen Dienstleistungsgewerbes, die meine bestimmte Ablehnung gegen ihre gut gemeinte Fürsorge mit dem Wort “Schwammkopf” quittierte.

Ich fragte mich hinterher, woher sie die Liebingsserie deaK und meiner Tochter kannte. Egal, die Welt ist klein.

Auf dem Fischmarkt erleichterte ich die hiesigen Beschicker um zwei Kilo Kirschen und einen Becher Kaffee.

Um 9 Uhr zu Hause angekommen übergab ich meinen Körper dem wohlverdienten Schlaf.

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